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Ablauf

Vorstellung /stationäre Aufnahme Rheumaorthopädischer Patient

Die Rheumaorthopädische Ambulanz befindet sich im St. Elisabeth-Krankenhaus und ist eine Bestellambulanz. Da unsere Ambulanz nur über eine eingeschränkte Kassenzulassung verfügt, benötigen wir zwingend für Ihre Voruntersuchung eine Überweisung von einem niedergelassenen Orthopäden, Chirurgen oder Rheumatologen (bei Privatversicherten entfällt diese Regelung).

Die Terminvereinbarung kann telefonisch unter 0234-509-8294 mit Fr. Rudnik erfolgen.

Zu Ihrem Untersuchungstag bringen Sie bitte neben der Überweisung und Ihrer Krankenversicherungskarte alle vorhandenen Röntgen-, CT- oder MRT-Befunde sowie Vorberichte und -befunde mit, ggf. müssen nach Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt noch aktuelle Untersuchungen durchgeführt werden. Nach Anmeldung bei der Ambulanzschwester nehmen Sie im Wartezimmer Platz. In der Regel werden Sie nach kurzer Wartezeit in einen der Ambulanzräume gerufen. Hier erfolgt dann die Untersuchung durch einen der Ärzte. Wird bei der Untersuchung die Disposition zur Operation gestellt, können Sie anschließend auf der Station Rh2 (im 1. OG) bei Frau Baaroun einen Aufnahmetermin zur stationären Behandlung vereinbaren. Es kann möglich sein, dass Sie vor der stationären Aufnahme ggf. Medikamente absetzen müssen und auf andere Medikamente wechseln müssen. Ob eines Ihrer Medikamente davon betroffen ist erfahren Sie hier.

Am Aufnahmetag erscheinen Sie bitte pünktlich mit einer aktuellen Einweisung (diese kann von jedem niedergelassenem Arzt ausgestellt worden sein) und Ihrer Krankenversicherungskarte und bringen bitte alle vorhandenen Röntgen-, CT- und/oder MRT-Befunde sowie Vorberichte und -befunde mit. Am Aufnahmetag erfolgt dann das Aufnahmegespräch mit dem Stationsarzt sowie die Aufnahme durch das Pflegepersonal. Bei einer bevorstehenden Operation erfolgt weiterhin die Vorstellung des jeweiligen Operateurs sowie das Narkosegespräch mit dem Anästhesisten.

Ergänzende Untersuchungen wie die Durchführung eines EKG oder die Anfertigung von aktuellen Röntgenaufnahmen können ebenfalls erforderlich sein. Hierzu bitten wir Sie etwas länger Zeit einzukalkulieren. Trotz optimierter Abläufe kann es durch unvorhersehbare Ereignisse wie unfallchirurgische Notfalloperationen hierbei zur Verzögerungen kommen.

Nach Abschluss der Operationsvorbereitung bleiben Sie entweder über Nacht im Krankenhaus (in der Regel vor größeren Eingriffen wie Hüft- oder Kniegelenksprothesen) oder gehen nach Hause und erscheinen am nächsten Morgen nüchtern zum vereinbarten Termin auf der Station.